Gesunde Knochen stehen auf Vorsorge!

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Osteoporose und Knochenbrüche sind für Menschen ab dem 50. Lebensjahr ein ernst zu nehmendes Risiko.

Der Knochenstoffwechsel:
Während unseres gesamten Lebens produziert unser Körper Knochensubstanz. Dabei steuern die Sexualhormone Östrogen bei der Frau und Testosteron beim Mann die Bildung und die Wirkung der für den Knochenstoffwechsel notwendigen Hormone. Mit ihrer Hilfe baut sich fortwährend neues Knochengewebe auf und, damit der Knochen nicht ständig weiter wächst, altes wieder ab. Auf diese Weise behält ein Knochen seine für ihn typische Form und Funktion.
Osteoporose ist eine Knochenstoffwechselstörung.

Ab der Lebensmitte überwiegt – auch bei Gesunden – der langsame Rückgang von Skelettmasse.
Bei einer Osteoporose wird dieser Vorgang jedoch beschleunigt, die Abnahme der Knochenmasse geht über das natürliche Maß hinaus, die Knochen werden so porös, dass schon Bagatelltraumen zu Knochenbrüchen führen können.

Welche Risikofaktoren begünstigen eine Osteoporose?

Hier gelangen Sie zum gesamten Beitrag.

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Was tun, wenn der Nacken schmerzt? Mit unseren speziellen Übungen geht es Ihnen bald besser.

Die Rückenwelle

Stellen Sie die Füße hüftbreit auseinander und stützen Sie sich auf Ihren Oberschenkeln ab. Machen Sie sich zunächst so rund, wie Sie können, und anschließend machen Sie sich so

hohl wie möglich. Bewegen Sie Ihre Wirbelsäule in einem ruhigen Tempo von rund zu hohl. Nutzen Sie die Vorstellung eines Katzenbuckels und eines Hängebauches. Atmen Sie dabei ruhig weiter und wiederholen Sie die Übungen so oft, wie es Ihnen angenehm ist.

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Wirkung: Dehnt die Rücken- und Bauchmuskulatur, streckt die Halswirbelsäule und den Schultergürtel. 

Der Rücken entspannt und die Muskulatur wird optimal durchblutet. Gönnen Sie Ihrem Rücken diese Aufmerksamkeit und Auszeit mehrmals täglich und erwarten Sie Wunder. Die Wirbelsäule liebt die Bewegung.

Variante

Stellen Sie sich vor eine Stuhllehne und legen Sie Ihre Hände darauf ab. Um den Bereich zwischen den Schulterblättern schön zu dehnen, machen Sie sich so rund wie möglich und halten die Position.

Anschließend treten Sie einen Schritt zurück, lassen sich entspannt durchhängen und genießen die Dehnung der Schultergürtelmuskulatur. Wenn Sie es jetzt noch schaffen, die Kniegelenke gestreckt zu halten, spüren Sie die Dehnung auch deutlich an der Beinrückseite.

Übungen zum downloaden oder ausdrucken.

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